Solar­strom-Anlagen bei Tchibo



www.tchibo.deVom 23. März bis zum 19. April 2010 bietet Tchibo Photovoltaik-Anlagen der SiG Solar GmbH an. Wer die Anlage im Aktionszeitraum bei SiG Solar anfragt, erhält bei Vertragsabschluss gratis ein Monitoring-System zur laufenden Kontrolle der Energie-Erträge im Wert von 350 Euro und zehn Jahre Herstellergarantie. Für die umweltschonende Solar-Energie gibt es eine für 20 Jahre staatlich garantierte Vergütung. Damit wird der Strom vom eigenen Dach zur sicheren und rentablen Finanzanlage.

Solarstrom, ein nachhaltiger Trend: Bei der Suche nach einer günstigen und umweltschonenden Alternative zu herkömmlichem Strom fällt die Wahl immer häufiger auf Solar-Energie. Bis Ende 2009 wurden in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer Stromleistung von mehr als 5 GW verbaut. Vom 23. März bis zum 19. April 2010 vermittelt Tchibo Interessierten ein kostenloses Beratungsgespräch mit Experten der SiG Solar GmbH zur Installation einer Solarstrom-Anlage. Die Kunden profitieren bei diesem Angebot von besonders günstigen Konditionen: Sie erhalten eine zehnjährige Herstellergarantie auf die Module, die Unterkonstruktion und den Wechselrichter sowie ein Monitoring-System zur laufenden Kontrolle der Energie-Erträge im Wert von 350 Euro gratis. Durch die Förderung auf Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist eine Solarstromanlage zudem eine staatlich garantierte, hochrentable Finanzanlage und somit eine lohnende Investition in die Zukunft.

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Strompreise steigen: Mehr als 60 Versorger erhöhen den Grundversorgungstarif

Die Stromkosten für private Haushalte in Deutschland steigen weiter. Mehr als 60 Energieversorger haben zum 1. März oder 1. April ihre Grundversorgungstarifs erhöht. Das ergibt eine Untersuchung des Vergleichsportals Check24. Im Extremfall werden die Stromkosten des Grundversorgers dabei um mehr als 11 Prozent angehoben. Zum 1. Mai werden zudem mehrere Unternehmen der E.on-Gruppe die Strompreise für mehrere Millionen Haushalte erhöhen.

Die meisten Haushalte beziehen ihren Strom immer noch im Grundversorgungstarif, obwohl Verbraucherschützer und Politiker den Kunden raten, nach günstigen Alternativen zu suchen. Denn der Grundversorgungstarif ist für Stromkunden in keinem Fall der günstigste Stromtarif. Das hatten erst im Januar zwei Untersuchungen der Zeitschriften „Euro“ und „Focus-Money“ für die größten Städte Deutschlands ergeben.

„Es ist mittlerweile ganz einfach an preiswerte Stromtarife zu kommen“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. „Im Internet ist der Wechsel in wenigen Minuten gemacht“. Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Energieversorger und gesetzlich ist garantiert, dass die Stromversorgung durch einen Wechsel nie unterbrochen wird. Die Prepaid-Stromtarife des konzernunabhängigen Versorgers FlexStrom waren sowohl von „Euro“ als auch von „Focus-Money“ als günstigste Preisalternative für Stromkunden ermittelt worden.

Zum 1. März und 1. April haben vor allem Stadtwerke die Preise für die Stromversorgung angehoben. Unter anderem erhöhen die GEW in Wilhelmshaven (Niedersachsen), die Dresdner DREWAG sowie die Stadtwerke in Chemnitz, Zwickau und Pirna (Sachsen), die KEVAG in Koblenz (Rheinland-Pfalz), die Stadtwerke Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg), die Grundversorgungsunternehmen in Aschaffenburg, Würzburg, Wörth und Neustadt an der Donau (Bayern), die Stadtwerke in Cottbus und Wittenberge (Brandenburg) sowie die Stadtwerke Hanau und die Süwag in Hessen.

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Strompreise: E.on erhöht, Millionen Haushalte können sparen

Der Energiekonzern E.on erhöht für Millionen Haushalte die Strompreise. Zum 1. Mai müssen private Haushalte bei der E.on Hanse, bei E.on Bayern oder bei der E.on Avacon mit höheren Kosten rechnen. Mit dem Wechsel zu günstigen Energieversorgern ließe sich aber deutlich Geld sparen. Schon jetzt können betroffene Privathaushalte mehr als 360 Euro im Jahr sparen. Die angekündigte Preiserhöhung ist dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Die meisten Haushalte beziehen ihren Strom immer noch im Grundversorgungstarif, obwohl Verbraucherschützer und Politiker den Kunden raten, nach günstigen Alternativen zu suchen. „Es ist mittlerweile ganz einfach an preiswerte Stromtarife zu kommen“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. „Im Internet ist der Wechsel in wenigen Minuten gemacht“. Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Energieversorger und es ist gesetzlich garantiert, dass die Stromversorgung durch einen Wechsel nie unterbrochen wird.

Schon jetzt ermitteln gängige Vergleichsrechner im Internet für Stromkunden in den betroffenen E.on-Gebieten ein erhebliches Sparpotenzial. Eine Familie mit 4800 Kilowattstunden Jahresverbrauch kann im Gebiet der E.on Bayern beispielsweise mehr als 310 Euro sparen, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum Prepaid-Angebot Deutschlands-Best von FlexStrom wechselt. Im Gebiet der E.on Hanse sind es sogar mehr als 325 Euro, beim Stromversorger E.on Avacon über 360 Euro. Dabei sind die geplanten Preiserhöhungen der E.on-Unternehmen noch gar nicht eingerechnet.

Der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom war erst im Januar dieses Jahres in unabhängigen Strompreisvergleichen als günstigster Stromanbieter ermittelt worden. Die Zeitschrift Euro und das Magazin Focus Money hatten in zahlreichen deutschen Städten die Strompreise für kleinere wie größere Privathaushalte ermittelt. Dabei erwiesen sich die Prepaid-Tarife von FlexStrom fast immer als günstigstes Angebot für die Verbraucher.

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Yello Strom – Testsieg Nr. 5 in Folge: Yello „kundenfreundlichster Stromanbieter“.

Im aktuellen großen Stromanbieter-Vergleich des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ist Yello Testsieger in den Kategorien Service und Vertragsgestaltung geworden. Die Jury zeichnete Yello jeweils mit Bestnoten aus und kommt zu dem Urteil: „kundenfreundlichster Stromanbieter“ (vgl. FocusMoney, 04/2010). In diesem Stromanbieter-Vergleich für das Jahr 2009 wurden insgesamt rund 3300 Tarife der 200 größten Anbieter unter die Lupe genommen. Damit ist Yello in nunmehr fünf aufeinander folgenden Jahren Testsieger bei dem großen Stromanbieter-Vergleich von Verivox.

„Wir freuen uns sehr über dieses fünfte, so schöne Testurteil – es bestätigt von unabhängiger Seite, dass Kunden beim gelben Strom bestens aufgehoben sind“, sagt Yello Geschäftsführer Uli Huener.

Yello Strom ist in den vergangenen Jahren immer wieder für Spitzen-Service und Kundenfreundlichkeit ausgezeichnet worden – zuletzt hat Yello im Oktober 2009 die Note „sehr gut (1,2)“ von Stiftung Warentest für die verbraucherfreundlichsten „sehr guten“ Vertragsbedingungen erhalten (Stiftung Warentest, 10/2009).

Yello Strom ist eine hundertprozentige Tochter der EnBW Energie Baden-Württemberg AG.

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EnBW baut in Barhöft Servicestation für Offshore-Windpark EnBW Baltic 1

In Barhöft, einem Ortsteil der Gemeinde Klausdorf nahe Stralsund, wird die EnBW Energie Baden-Württemberg AG eine Servicestation für ihren Offshore-Windpark EnBW Baltic 1 errichten. Mit der Unterzeichnung des Kaufvertrags für ein ehemaliges Kasernengelände sind nun die Weichen für einen baldigen Baubeginn gestellt. Die EnBW plant den kompletten Neubau der Servicestation mit Büroräumen, einer Werkstatt und einer Lagerhalle. Der Neubau wird eine ansprechende Architektur erhalten und sich gut in das Landschaftsbild einfügen.

Mit EnBW Baltic 1 realisiert die EnBW derzeit den ersten kommerziellen Offshore-Windpark in der deutschen Ostsee. Die Servicestation in Barhöft wird die Leitwarte und den Servicestützpunkt beherbergen. Von hier aus wird der operative Betrieb von EnBW Baltic 1 überwacht sowie Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vorgenommen.

„EnBW Baltic 1 ist ein Leuchtturmprojekt für Mecklenburg-Vorpommern im Bereich Erneuerbare Energien. Wir haben mehr als 20 Unternehmen im Land in das Projekt eingebunden und unser Auftragsvolumen mittlerweile auf rund 48 Millionen Euro erhöht“, erklärt Stefan Thiele, Sprecher der Geschäftsführung der EnBW Erneuerbare Energien GmbH. Für die Servicestation in Barhöft wird die EnBW bis zu 12 neue Mitarbeiter einstellen.

EnBW Baltic 1 wird auf einem Areal von rund 7 Quadratkilometern mit 21 Windanlagen eine Gesamtleistung von rund 50 Megawatt umfassen. Der Offshore-Windpark wird jährlich 185 GWh Strom für rund 50 000 Haushalte erzeugen. Insgesamt plant die EnBW bis Ende 2015 vier Offshore-Windparks in der Ost- und Nordsee mit zusammen rund 1200 Megawatt Leistung zu errichten.

Ziel der EnBW ist es, den Anteil der Erneuerbaren Energien im Energiemix der EnBW bis zum Jahr 2020 auf rund 20 Prozent zu erhöhen. Dabei setzt die EnBW neben dem Ausbau der Windenergie on- und offshore und ihrem traditionell hohen Engagement in der Wasserkraft auf weitere ausgereifte Technologien wie die Solarenergie sowie Biomasse und Biogas.

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Solar Millennium AG und Prof. Dr. Wolfgang Gerke stellen gemeinsames Unternehmen für den Vertrieb von Green Investment Produkten vor

  • Aufgabe der Solar Millennium Invest AG ist primär die Vermittlung von Eigen- und Fremdkapital für die Solar Millennium AG
  • Die Solar Millennium Invest AG hat für diesen Zweck von der BaFin und der Bundesbank die Zulassung für die Anlageberatung und die Anlage- und Abschlussvermittlung nach KWG erhalten
  • Prof. Dr. Gerke erläutert persönliches Engagement: „Faszination für die Technologie und Überzeugung von Zukunftsaussichten“
  • Thomas Mayer, Finanzvorstand der Solar Millennium AG: „Bewusster Schritt zu mehr Transparenz, Prüfungspflichten und höheren Kommunikationsstandards, um nachhaltig das Vertrauen von Privatanlegern und institutionellen Investoren zu sichern.“

Die Solar Millennium AG (ISIN DE0007218406) und Prof. Dr. Wolfgang Gerke, Experte für das Bank- und Börsenwesen sowie Präsident des Bayerischen Finanz Zentrums, haben anlässlich eines Pressegesprächs am 16. März in Frankfurt am Main der Öffentlichkeit ein neu gegründetes, gemeinsames Unternehmen für den Vertrieb von ökologischen Vermögensanlagen vorgestellt. Die Solar Millennium Invest AG übernimmt ab sofort die Vermittlung von Unternehmensanleihen, Genussrechten und KG-Fondsanteilen für die Solar Millennium AG. Solar Millennium hält an der neu gegründeten Vertriebstochter 55 Prozent der Anteile. Die übrigen 45 Prozent werden von Prof. Dr. Wolfgang Gerke über eine Vorschaltgesellschaft gehalten.

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Solar Millennium AG: Vorstandsvorsitzender legt Amt nieder – Aufsichtsrat kündigt Neuordnung des Vorstands an

Prof. Dr. Utz Claassen hat heute sein Amt als Mitglied und Vorsitzender des Vorstands der Solar Millennium AG (ISIN DE0007218406) niedergelegt. Er beruft sich auf ein ihm eingeräumtes Recht, innerhalb einer definierten Überlegungsfrist sein Amt niederzulegen. Weitere Gründe hat er dem Unternehmen nicht mitgeteilt.

Aufsichtsratsvorsitzender Helmut Pflaumer: „Der Weggang kam für den Aufsichtsrat unerwartet. Wir respektieren die Entscheidung und begrüßen, dass er dem Unternehmen weiterhin freundschaftlich verbunden bleiben möchte. Der Aufsichtsrat wird die Geschäftsverteilung im Vorstand zeitnah neu ordnen, um so den nachhaltigen Wachstumskurs der Solar Millennium AG weiter sicherzustellen.“

Über die Solar Millennium AG:
Die Solar Millennium AG, Erlangen, ist ein global tätiges Unternehmen im Bereich erneuerbarer Energien mit dem Schwerpunkt auf solarthermischen Kraftwerken. Zusammen mit seinen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften hat sich das Unternehmen auf Parabolrinnen-Kraftwerke spezialisiert und in diesem Bereich eine Spitzenposition im globalen Wettbewerb erreicht. Solar Millennium ist bestrebt, die Kompetenz im Bereich solarthermischer Kraftwerke weiter auszubauen mit dem Ziel, eine nachhaltige Technologieführerschaft zu erarbeiten und zu sichern. Dabei werden alle wichtigen Geschäftsfelder entlang der Wertschöpfungskette solarthermischer Kraftwerke abgedeckt: von der Projektentwicklung und -finanzierung über die Technologie bis hin zum schlüsselfertigen Bau und dem Betrieb der Anlagen. Solar Millennium hat in Spanien die ersten Parabolrinnen-Kraftwerke Europas entwickelt und zusammen mit Partnern realisiert. Weitere Projekte mit einer Leistung von über 2.000 Megawatt befinden sich weltweit in Planung: Regionale Schwerpunkte sind dabei derzeit Spanien, USA, Indien, China, der Nahe Osten und Nordafrika.

Über die Technologie:

Solarthermische Kraftwerke erzeugen aus der in Wärmeenergie umgewandelten Sonnenstrahlung Strom. Bei einem Parabolrinnen-Kraftwerk bündeln rinnenförmige Spiegel die einfallenden Strahlen auf ein Rohr in der Brennlinie des Kollektors. Durch ihre Absorption wird im Rohr eine Wärmeträgerflüssigkeit erhitzt, die im Kraftwerksblock mittels Wärmetauscher Dampf erzeugt. Wie bei konventionellen Kraftwerken wird der Dampf in einer Turbine zur Stromgewinnung genutzt. Bei Integration eines thermischen Speichers kann der Strom planbar bereitgestellt werden. Die Solarkraftwerke können dann auch nach Sonnenuntergang Strom erzeugen.

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123energie ist Deutschlands günstigster Gasanbieter

123energie schneidet im aktuellen Vergleichstest von Gas- und Stromanbietern des Wirtschaftsmagazins „Euro“ mit Bestnoten ab

123energie ist bundesweit der günstigste Gasanbieter am Markt und bietet Endverbrauchern in zahlreichen Städten in Deutschland die preiswertesten Stromprodukte an. Das ist das Resultat eines aktuellen Vergleichstests, den das Wirtschaftsmagazin „Euro“ bei dem unabhängigen Vergleichsportal check24.de in Auftrag gegeben hat. In der Studie hat check24.de in den 50 größten Städten Deutschlands die günstigsten Alternativen zu den Grundversorgern ermittelt und die preiswertesten Normal- und Ökostromtarife für Single- und Familienhaushalte herausgefunden. In deutschlandweit 14 Städten lag der günstige 123strom der Online-Energiemarke der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT deutlich unter den Tarifen der Grundversorger. Bei den Gasangeboten hat 123energie den Vergleich sogar bundesweit als preiswertester Anbieter gewonnen.

Insbesondere die drastische Strompreiserhöhung vieler Anbieter zu Beginn des Jahres macht für die Endverbraucher einen Wechsel zu einem alternativen Versorger attraktiv. In Aachen, Braunschweig, Bremen, Duisburg, Freiburg, Herne, Kiel, Leverkusen, Lübeck, Oberhausen, Rostock, Saarbrücken, Wiesbaden und Wuppertal ist 123energie den Studienergebnissen von check24.de zufolge bei der Versorgung eines Familienhaushaltes von 4 Personen mit einem jährlichen Stromverbrauch von 5000 KW/h deutlich günstiger als der ortsansässige Grundversorger. Auch die ständig steigenden Kosten für die Gasversorgung bewegten viele Verbraucher zu einem gründlichen Anbietervergleich. Hier konnte sich 123energie nach dem aktuellen Test die Führungsposition als preiswertester Gasanbieter in ganz Deutschland sichern und hat die großen Energiekonzerne auf die hinteren Plätze verwiesen.

Der Wechsel zu 123gas oder 123strom gestaltet sich für die Verbraucher sehr einfach. Über www.123energie.de können sich Interessenten ihren postleitzahlenspezifischen Tarif und die Verfügbarkeit für die unterschiedlichen Gas- und Stromangebote anzeigen lassen und das Einsparpotenzial zu anderen Tarifen ersehen. Die Kündigung bei dem bisherigen Versorger übernimmt 123energie. Beim kompletten Produktportfolio genießen Verbraucher eine hohe Preistransparenz – ohne weitere Bearbeitungs- oder Wechselentgelte oder Mindestabnahmemengen. „Wie auch schon andere Vergleichstests gezeigt haben, ist 123energie eine äußerst preisgünstige und qualitativ hochwertige Marke“, so Ralf Poll, Leiter Vertrieb und Handel der Pfalzwerke. „Bei uns können sich Verbraucher nicht nur auf faire Konditionen, sondern auch auf eine hohe Servicequalität sowie Liefersicherheit verlassen. Wir bauen unser Produktportfolio an günstigen Strom- und Gas-Angeboten kontinuierlich weiter aus, um die unterschiedlichen Anforderungen unserer Kunden immer optimal zu erfüllen.“

Mehr Info zu 123energie strom s

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Energieversorger optimiert Preissystem: FlexStrom startet mit dem Tarif DeutschlandsBest

Mit einem neuen Tarif startet der Energieversorger FlexStrom seine Strompreisoffensive für das Jahr 2010. Im Unterschied zu den bisherigen Prepaid-Strompaketen können sich Stromkunden jetzt auch für einen Tarif mit verbrauchsgenauer Abrechnung entscheiden. DeutschlandsBest läutet die Tarifoffensive ein.

Der Tarif DeutschlandsBest zeichnet sich durch eine verbrauchsgenaue Abrechnung aus. Anhand der letzten Stromrechnung oder der Haushaltsgröße bestimmen die Kunden selbst, welche Anzahl von Kilowattstunden sie im Voraus erwerben. Durch jährliche beziehungsweise vierteljährliche Abschlagszahlungen können die Verwaltungskosten gering gehalten werden. Das ermöglicht einen günstigen Arbeitspreis und eine moderate monatliche Grundgebühr.

Als konzernunabhängiger Energieversorger legt FlexStrom besonders großen Wert darauf, dass die Stromversorgung in Deutschland dauerhaft bezahlbar bleibt. „Für preiswerten Strom sind wir 2003 angetreten, dieses Ziel werden wir konsequent weiter verfolgen“, verspricht Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender der FlexStrom AG. „Mit dem neuen Tarif DeutschlandsBest kommen wir den Bedürfnissen unserer Kunden noch mehr entgegen“, so Mundt weiter.

Energieeinsparungen seitens der Verbraucher machen sich nun in vollem Umfang bemerkbar. Als fairer Energieversorger unterstützt FlexStrom die Stromkunden mit umfassenden Stromspartipps. Haben die Kunden vorab mehr Strom bezahlt als sie letztendlich verbrauchen, so erhalten sie den nicht verbrauchten Strom erstattet. An die umweltbewussten Verbraucher ist ebenfalls gedacht: DeutschlandsBest gibt es auch als Ökostrom-Tarif. Preisbewusste Gewerbetreibende können ebenfalls von einem Wechsel zu DeutschlandsBest profitieren.

Angesicht der weiterhin steigenden Stromkosten ist davon auszugehen, dass die Wechselbereitschaft unter den Stromkunden stetig zunehmen wird. Verbraucherschützer und Politiker empfehlen daher, zu einem alternativen oder günstigen Energieversorger zu wechseln. FlexStrom wappnet sich bereits für einen auch weiterhin starken Kundenzuwachs. Mit rund 30 Mitarbeitern startete das Familienunternehmen 2003. Mittlerweile beschäftigt die FlexStrom AG mehr als 300 Mitarbeiter. Tendenz: weiter steigend.

Wer eine günstige Alternative zu den Stromtarifen seines Versorgers sucht, findet diese auf www.Schluss-mit-Teuerstrom.de oder in Vergleichsrechnern wie zum Beispiel Toptarif, Check24 oder idealo. Viele günstige Versorger bieten Preisgarantien für 12 Monate unter verschiedenen Vorbedingungen an, bei FlexStrom umfasst diese Garantie jedoch tatsächlich alle Preisbestandteile mit Ausnahme der Umsatzsteuer.

Hier können Sie kostenlos Ihren persönlichen Stromvergleich starten!

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Stromvergleich: Entwicklung weiter aufwärts – Wechselmöglichkeiten helfen beim Sparen

Im neuen Jahr zeigt die Preisentwicklung bei den Strompreisen weiter nach oben. Zahlreiche private Haushalte haben bereits zum Jahresbeginn eine Erhöhung Ihres Strompreises erhalten. Nun folgen die Stadtwerke München, die Drewag in Dresden oder die Harz-Energie. Auch in Meißen und Riesa, in einigen Orten des Ruhrgebiets oder dem Schwarzwald wird Strom zum 1. März dieses Jahres teurer.

Die Energiekosten für private Haushalte steigen damit weiterhin – auch weil viele Betroffene die Preissteigerungen bei Strom und Gas hinnehmen ohne nach günstigen Alternativen zu suchen. „Viele Stromkunden wissen gar nicht, wie viel Geld sie mit dem Wechsel zu einem preiswerten Energieversorger sparen“, so Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender von FlexStrom. Der konzernunabhängige Versorger bietet auf der Website http://www.schluss-mit-teuerstrom.de/ einen unverbindlichen und kostenlosen Preisvergleich an.

So spart ein Familienhaushalt in Riesa (Jahresverbrauch 4600 Kilowattstunden) beispielsweise rund 400 Euro, wenn er vom Grundversorgungstarif der Stadtwerke zur Family-Winteraktion von FlexStrom wechselt. Die angekündigte Preiserhöhung der Stadtwerke ist dabei noch gar nicht berücksichtigt, die Family-Winteraktion ist ein Prepaid-Tarif von FlexStrom, für den es noch bis einschließlich 31. Januar einen Wechselbonus gibt.

Verbraucherverbände und Politiker haben die privaten Haushalte in Deutschland bereits mehrfach dazu aufgerufen, bei Strompreiserhöhungen von den Wechselmöglichkeiten Gebrauch zu machen, um damit zu sparen und ein Zeichen gegen die hohen Strompreise zu setzen. „Der Strommarkt wird nur in Gang kommen, wenn die Verbraucher aktiv werden und sich aktiv für günstigen Strom entscheiden“, sagt auch FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt.

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