Archiv für April, 2010
Solarstrom-Anlagen bei Tchibo
Verfasst von Robert unter Solarenergie am 15. April 2010
Vom 23. März bis zum 19. April 2010 bietet Tchibo Photovoltaik-Anlagen der SiG Solar GmbH an. Wer die Anlage im Aktionszeitraum bei SiG Solar anfragt, erhält bei Vertragsabschluss gratis ein Monitoring-System zur laufenden Kontrolle der Energie-Erträge im Wert von 350 Euro und zehn Jahre Herstellergarantie. Für die umweltschonende Solar-Energie gibt es eine für 20 Jahre staatlich garantierte Vergütung. Damit wird der Strom vom eigenen Dach zur sicheren und rentablen Finanzanlage.
Solarstrom, ein nachhaltiger Trend: Bei der Suche nach einer günstigen und umweltschonenden Alternative zu herkömmlichem Strom fällt die Wahl immer häufiger auf Solar-Energie. Bis Ende 2009 wurden in Deutschland Photovoltaik-Anlagen mit einer Stromleistung von mehr als 5 GW verbaut. Vom 23. März bis zum 19. April 2010 vermittelt Tchibo Interessierten ein kostenloses Beratungsgespräch mit Experten der SiG Solar GmbH zur Installation einer Solarstrom-Anlage. Die Kunden profitieren bei diesem Angebot von besonders günstigen Konditionen: Sie erhalten eine zehnjährige Herstellergarantie auf die Module, die Unterkonstruktion und den Wechselrichter sowie ein Monitoring-System zur laufenden Kontrolle der Energie-Erträge im Wert von 350 Euro gratis. Durch die Förderung auf Grundlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist eine Solarstromanlage zudem eine staatlich garantierte, hochrentable Finanzanlage und somit eine lohnende Investition in die Zukunft.
Strompreise steigen: Mehr als 60 Versorger erhöhen den Grundversorgungstarif
Verfasst von Robert unter Stromvergleich am 8. April 2010
Die Stromkosten für private Haushalte in Deutschland steigen weiter. Mehr als 60 Energieversorger haben zum 1. März oder 1. April ihre Grundversorgungstarifs erhöht. Das ergibt eine Untersuchung des Vergleichsportals Check24. Im Extremfall werden die Stromkosten des Grundversorgers dabei um mehr als 11 Prozent angehoben. Zum 1. Mai werden zudem mehrere Unternehmen der E.on-Gruppe die Strompreise für mehrere Millionen Haushalte erhöhen.
Die meisten Haushalte beziehen ihren Strom immer noch im Grundversorgungstarif, obwohl Verbraucherschützer und Politiker den Kunden raten, nach günstigen Alternativen zu suchen. Denn der Grundversorgungstarif ist für Stromkunden in keinem Fall der günstigste Stromtarif. Das hatten erst im Januar zwei Untersuchungen der Zeitschriften „Euro“ und „Focus-Money“ für die größten Städte Deutschlands ergeben.
„Es ist mittlerweile ganz einfach an preiswerte Stromtarife zu kommen“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. „Im Internet ist der Wechsel in wenigen Minuten gemacht“. Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Energieversorger und gesetzlich ist garantiert, dass die Stromversorgung durch einen Wechsel nie unterbrochen wird. Die Prepaid-Stromtarife des konzernunabhängigen Versorgers FlexStrom waren sowohl von „Euro“ als auch von „Focus-Money“ als günstigste Preisalternative für Stromkunden ermittelt worden.
Zum 1. März und 1. April haben vor allem Stadtwerke die Preise für die Stromversorgung angehoben. Unter anderem erhöhen die GEW in Wilhelmshaven (Niedersachsen), die Dresdner DREWAG sowie die Stadtwerke in Chemnitz, Zwickau und Pirna (Sachsen), die KEVAG in Koblenz (Rheinland-Pfalz), die Stadtwerke Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg), die Grundversorgungsunternehmen in Aschaffenburg, Würzburg, Wörth und Neustadt an der Donau (Bayern), die Stadtwerke in Cottbus und Wittenberge (Brandenburg) sowie die Stadtwerke Hanau und die Süwag in Hessen.
Strompreise: E.on erhöht, Millionen Haushalte können sparen
Verfasst von Robert unter Stromanbieter am 8. April 2010
Der Energiekonzern E.on erhöht für Millionen Haushalte die Strompreise. Zum 1. Mai müssen private Haushalte bei der E.on Hanse, bei E.on Bayern oder bei der E.on Avacon mit höheren Kosten rechnen. Mit dem Wechsel zu günstigen Energieversorgern ließe sich aber deutlich Geld sparen. Schon jetzt können betroffene Privathaushalte mehr als 360 Euro im Jahr sparen. Die angekündigte Preiserhöhung ist dabei noch gar nicht berücksichtigt.
Die meisten Haushalte beziehen ihren Strom immer noch im Grundversorgungstarif, obwohl Verbraucherschützer und Politiker den Kunden raten, nach günstigen Alternativen zu suchen. „Es ist mittlerweile ganz einfach an preiswerte Stromtarife zu kommen“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. „Im Internet ist der Wechsel in wenigen Minuten gemacht“. Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Energieversorger und es ist gesetzlich garantiert, dass die Stromversorgung durch einen Wechsel nie unterbrochen wird.
Schon jetzt ermitteln gängige Vergleichsrechner im Internet für Stromkunden in den betroffenen E.on-Gebieten ein erhebliches Sparpotenzial. Eine Familie mit 4800 Kilowattstunden Jahresverbrauch kann im Gebiet der E.on Bayern beispielsweise mehr als 310 Euro sparen, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum Prepaid-Angebot Deutschlands-Best von FlexStrom wechselt. Im Gebiet der E.on Hanse sind es sogar mehr als 325 Euro, beim Stromversorger E.on Avacon über 360 Euro. Dabei sind die geplanten Preiserhöhungen der E.on-Unternehmen noch gar nicht eingerechnet.
Der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom war erst im Januar dieses Jahres in unabhängigen Strompreisvergleichen als günstigster Stromanbieter ermittelt worden. Die Zeitschrift Euro und das Magazin Focus Money hatten in zahlreichen deutschen Städten die Strompreise für kleinere wie größere Privathaushalte ermittelt. Dabei erwiesen sich die Prepaid-Tarife von FlexStrom fast immer als günstigstes Angebot für die Verbraucher.
Yello Strom – Testsieg Nr. 5 in Folge: Yello “kundenfreundlichster Stromanbieter”.
Verfasst von Robert unter Stromvergleich am 8. April 2010
Im aktuellen großen Stromanbieter-Vergleich des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ist Yello Testsieger in den Kategorien Service und Vertragsgestaltung geworden. Die Jury zeichnete Yello jeweils mit Bestnoten aus und kommt zu dem Urteil: „kundenfreundlichster Stromanbieter“ (vgl. FocusMoney, 04/2010). In diesem Stromanbieter-Vergleich für das Jahr 2009 wurden insgesamt rund 3300 Tarife der 200 größten Anbieter unter die Lupe genommen. Damit ist Yello in nunmehr fünf aufeinander folgenden Jahren Testsieger bei dem großen Stromanbieter-Vergleich von Verivox.
„Wir freuen uns sehr über dieses fünfte, so schöne Testurteil – es bestätigt von unabhängiger Seite, dass Kunden beim gelben Strom bestens aufgehoben sind“, sagt Yello Geschäftsführer Uli Huener.
Yello Strom ist in den vergangenen Jahren immer wieder für Spitzen-Service und Kundenfreundlichkeit ausgezeichnet worden – zuletzt hat Yello im Oktober 2009 die Note „sehr gut (1,2)“ von Stiftung Warentest für die verbraucherfreundlichsten “sehr guten” Vertragsbedingungen erhalten (Stiftung Warentest, 10/2009).
Yello Strom ist eine hundertprozentige Tochter der EnBW Energie Baden-Württemberg AG.
EnBW baut in Barhöft Servicestation für Offshore-Windpark EnBW Baltic 1
Verfasst von Robert unter Stromanbieter am 8. April 2010
In Barhöft, einem Ortsteil der Gemeinde Klausdorf nahe Stralsund, wird die EnBW Energie Baden-Württemberg AG eine Servicestation für ihren Offshore-Windpark EnBW Baltic 1 errichten. Mit der Unterzeichnung des Kaufvertrags für ein ehemaliges Kasernengelände sind nun die Weichen für einen baldigen Baubeginn gestellt. Die EnBW plant den kompletten Neubau der Servicestation mit Büroräumen, einer Werkstatt und einer Lagerhalle. Der Neubau wird eine ansprechende Architektur erhalten und sich gut in das Landschaftsbild einfügen.
Mit EnBW Baltic 1 realisiert die EnBW derzeit den ersten kommerziellen Offshore-Windpark in der deutschen Ostsee. Die Servicestation in Barhöft wird die Leitwarte und den Servicestützpunkt beherbergen. Von hier aus wird der operative Betrieb von EnBW Baltic 1 überwacht sowie Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vorgenommen.
„EnBW Baltic 1 ist ein Leuchtturmprojekt für Mecklenburg-Vorpommern im Bereich Erneuerbare Energien. Wir haben mehr als 20 Unternehmen im Land in das Projekt eingebunden und unser Auftragsvolumen mittlerweile auf rund 48 Millionen Euro erhöht“, erklärt Stefan Thiele, Sprecher der Geschäftsführung der EnBW Erneuerbare Energien GmbH. Für die Servicestation in Barhöft wird die EnBW bis zu 12 neue Mitarbeiter einstellen.
EnBW Baltic 1 wird auf einem Areal von rund 7 Quadratkilometern mit 21 Windanlagen eine Gesamtleistung von rund 50 Megawatt umfassen. Der Offshore-Windpark wird jährlich 185 GWh Strom für rund 50 000 Haushalte erzeugen. Insgesamt plant die EnBW bis Ende 2015 vier Offshore-Windparks in der Ost- und Nordsee mit zusammen rund 1200 Megawatt Leistung zu errichten.
Ziel der EnBW ist es, den Anteil der Erneuerbaren Energien im Energiemix der EnBW bis zum Jahr 2020 auf rund 20 Prozent zu erhöhen. Dabei setzt die EnBW neben dem Ausbau der Windenergie on- und offshore und ihrem traditionell hohen Engagement in der Wasserkraft auf weitere ausgereifte Technologien wie die Solarenergie sowie Biomasse und Biogas.
