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Strompreise steigen: Mehr als 60 Versorger erhöhen den Grundversorgungstarif

Die Stromkosten für private Haushalte in Deutschland steigen weiter. Mehr als 60 Energieversorger haben zum 1. März oder 1. April ihre Grundversorgungstarifs erhöht. Das ergibt eine Untersuchung des Vergleichsportals Check24. Im Extremfall werden die Stromkosten des Grundversorgers dabei um mehr als 11 Prozent angehoben. Zum 1. Mai werden zudem mehrere Unternehmen der E.on-Gruppe die Strompreise für mehrere Millionen Haushalte erhöhen.

Die meisten Haushalte beziehen ihren Strom immer noch im Grundversorgungstarif, obwohl Verbraucherschützer und Politiker den Kunden raten, nach günstigen Alternativen zu suchen. Denn der Grundversorgungstarif ist für Stromkunden in keinem Fall der günstigste Stromtarif. Das hatten erst im Januar zwei Untersuchungen der Zeitschriften „Euro“ und „Focus-Money“ für die größten Städte Deutschlands ergeben.

„Es ist mittlerweile ganz einfach an preiswerte Stromtarife zu kommen“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. „Im Internet ist der Wechsel in wenigen Minuten gemacht“. Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Energieversorger und gesetzlich ist garantiert, dass die Stromversorgung durch einen Wechsel nie unterbrochen wird. Die Prepaid-Stromtarife des konzernunabhängigen Versorgers FlexStrom waren sowohl von „Euro“ als auch von „Focus-Money“ als günstigste Preisalternative für Stromkunden ermittelt worden.

Zum 1. März und 1. April haben vor allem Stadtwerke die Preise für die Stromversorgung angehoben. Unter anderem erhöhen die GEW in Wilhelmshaven (Niedersachsen), die Dresdner DREWAG sowie die Stadtwerke in Chemnitz, Zwickau und Pirna (Sachsen), die KEVAG in Koblenz (Rheinland-Pfalz), die Stadtwerke Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg), die Grundversorgungsunternehmen in Aschaffenburg, Würzburg, Wörth und Neustadt an der Donau (Bayern), die Stadtwerke in Cottbus und Wittenberge (Brandenburg) sowie die Stadtwerke Hanau und die Süwag in Hessen.

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Strompreise: E.on erhöht, Millionen Haushalte können sparen

Der Energiekonzern E.on erhöht für Millionen Haushalte die Strompreise. Zum 1. Mai müssen private Haushalte bei der E.on Hanse, bei E.on Bayern oder bei der E.on Avacon mit höheren Kosten rechnen. Mit dem Wechsel zu günstigen Energieversorgern ließe sich aber deutlich Geld sparen. Schon jetzt können betroffene Privathaushalte mehr als 360 Euro im Jahr sparen. Die angekündigte Preiserhöhung ist dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Die meisten Haushalte beziehen ihren Strom immer noch im Grundversorgungstarif, obwohl Verbraucherschützer und Politiker den Kunden raten, nach günstigen Alternativen zu suchen. „Es ist mittlerweile ganz einfach an preiswerte Stromtarife zu kommen“, sagt FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt. „Im Internet ist der Wechsel in wenigen Minuten gemacht“. Alle weiteren Formalitäten übernimmt der neue Energieversorger und es ist gesetzlich garantiert, dass die Stromversorgung durch einen Wechsel nie unterbrochen wird.

Schon jetzt ermitteln gängige Vergleichsrechner im Internet für Stromkunden in den betroffenen E.on-Gebieten ein erhebliches Sparpotenzial. Eine Familie mit 4800 Kilowattstunden Jahresverbrauch kann im Gebiet der E.on Bayern beispielsweise mehr als 310 Euro sparen, wenn sie vom Grundversorgungstarif zum Prepaid-Angebot Deutschlands-Best von FlexStrom wechselt. Im Gebiet der E.on Hanse sind es sogar mehr als 325 Euro, beim Stromversorger E.on Avacon über 360 Euro. Dabei sind die geplanten Preiserhöhungen der E.on-Unternehmen noch gar nicht eingerechnet.

Der konzernunabhängige Energieversorger FlexStrom war erst im Januar dieses Jahres in unabhängigen Strompreisvergleichen als günstigster Stromanbieter ermittelt worden. Die Zeitschrift Euro und das Magazin Focus Money hatten in zahlreichen deutschen Städten die Strompreise für kleinere wie größere Privathaushalte ermittelt. Dabei erwiesen sich die Prepaid-Tarife von FlexStrom fast immer als günstigstes Angebot für die Verbraucher.

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Energieversorger optimiert Preissystem: FlexStrom startet mit dem Tarif DeutschlandsBest

Mit einem neuen Tarif startet der Energieversorger FlexStrom seine Strompreisoffensive für das Jahr 2010. Im Unterschied zu den bisherigen Prepaid-Strompaketen können sich Stromkunden jetzt auch für einen Tarif mit verbrauchsgenauer Abrechnung entscheiden. DeutschlandsBest läutet die Tarifoffensive ein.

Der Tarif DeutschlandsBest zeichnet sich durch eine verbrauchsgenaue Abrechnung aus. Anhand der letzten Stromrechnung oder der Haushaltsgröße bestimmen die Kunden selbst, welche Anzahl von Kilowattstunden sie im Voraus erwerben. Durch jährliche beziehungsweise vierteljährliche Abschlagszahlungen können die Verwaltungskosten gering gehalten werden. Das ermöglicht einen günstigen Arbeitspreis und eine moderate monatliche Grundgebühr.

Als konzernunabhängiger Energieversorger legt FlexStrom besonders großen Wert darauf, dass die Stromversorgung in Deutschland dauerhaft bezahlbar bleibt. „Für preiswerten Strom sind wir 2003 angetreten, dieses Ziel werden wir konsequent weiter verfolgen“, verspricht Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender der FlexStrom AG. „Mit dem neuen Tarif DeutschlandsBest kommen wir den Bedürfnissen unserer Kunden noch mehr entgegen“, so Mundt weiter.

Energieeinsparungen seitens der Verbraucher machen sich nun in vollem Umfang bemerkbar. Als fairer Energieversorger unterstützt FlexStrom die Stromkunden mit umfassenden Stromspartipps. Haben die Kunden vorab mehr Strom bezahlt als sie letztendlich verbrauchen, so erhalten sie den nicht verbrauchten Strom erstattet. An die umweltbewussten Verbraucher ist ebenfalls gedacht: DeutschlandsBest gibt es auch als Ökostrom-Tarif. Preisbewusste Gewerbetreibende können ebenfalls von einem Wechsel zu DeutschlandsBest profitieren.

Angesicht der weiterhin steigenden Stromkosten ist davon auszugehen, dass die Wechselbereitschaft unter den Stromkunden stetig zunehmen wird. Verbraucherschützer und Politiker empfehlen daher, zu einem alternativen oder günstigen Energieversorger zu wechseln. FlexStrom wappnet sich bereits für einen auch weiterhin starken Kundenzuwachs. Mit rund 30 Mitarbeitern startete das Familienunternehmen 2003. Mittlerweile beschäftigt die FlexStrom AG mehr als 300 Mitarbeiter. Tendenz: weiter steigend.

Wer eine günstige Alternative zu den Stromtarifen seines Versorgers sucht, findet diese auf www.Schluss-mit-Teuerstrom.de oder in Vergleichsrechnern wie zum Beispiel Toptarif, Check24 oder idealo. Viele günstige Versorger bieten Preisgarantien für 12 Monate unter verschiedenen Vorbedingungen an, bei FlexStrom umfasst diese Garantie jedoch tatsächlich alle Preisbestandteile mit Ausnahme der Umsatzsteuer.

Hier können Sie kostenlos Ihren persönlichen Stromvergleich starten!

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Stromvergleich: Entwicklung weiter aufwärts – Wechselmöglichkeiten helfen beim Sparen

Im neuen Jahr zeigt die Preisentwicklung bei den Strompreisen weiter nach oben. Zahlreiche private Haushalte haben bereits zum Jahresbeginn eine Erhöhung Ihres Strompreises erhalten. Nun folgen die Stadtwerke München, die Drewag in Dresden oder die Harz-Energie. Auch in Meißen und Riesa, in einigen Orten des Ruhrgebiets oder dem Schwarzwald wird Strom zum 1. März dieses Jahres teurer.

Die Energiekosten für private Haushalte steigen damit weiterhin – auch weil viele Betroffene die Preissteigerungen bei Strom und Gas hinnehmen ohne nach günstigen Alternativen zu suchen. „Viele Stromkunden wissen gar nicht, wie viel Geld sie mit dem Wechsel zu einem preiswerten Energieversorger sparen“, so Robert Mundt, Vorstandsvorsitzender von FlexStrom. Der konzernunabhängige Versorger bietet auf der Website http://www.schluss-mit-teuerstrom.de/ einen unverbindlichen und kostenlosen Preisvergleich an.

So spart ein Familienhaushalt in Riesa (Jahresverbrauch 4600 Kilowattstunden) beispielsweise rund 400 Euro, wenn er vom Grundversorgungstarif der Stadtwerke zur Family-Winteraktion von FlexStrom wechselt. Die angekündigte Preiserhöhung der Stadtwerke ist dabei noch gar nicht berücksichtigt, die Family-Winteraktion ist ein Prepaid-Tarif von FlexStrom, für den es noch bis einschließlich 31. Januar einen Wechselbonus gibt.

Verbraucherverbände und Politiker haben die privaten Haushalte in Deutschland bereits mehrfach dazu aufgerufen, bei Strompreiserhöhungen von den Wechselmöglichkeiten Gebrauch zu machen, um damit zu sparen und ein Zeichen gegen die hohen Strompreise zu setzen. „Der Strommarkt wird nur in Gang kommen, wenn die Verbraucher aktiv werden und sich aktiv für günstigen Strom entscheiden“, sagt auch FlexStrom-Vorstandschef Robert Mundt.

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